Jugendliche schreiben viel, ob bei Facebook, in Blogs, SMS oder E-Mails. Man möchte fast meinen, dass gerade durch Internet und Handys das Schreiben eine neue und wichtigere Bedeutung erlangt hat als noch vor 20 Jahren.

Im Privatleben, in der Schule, im Beruf - die Fähigkeit, sich für Anliegen und Interessen einzusetzen, erfordert heute mehr als jemals zuvor kommunikative Fähigkeiten. Wer sich ausdrücken und mitteilen kann, hat gute Chancen, sich in einer Kommunikationswelt zu behaupten.

Die Arbeiterkammer Burgenland beteiligt sich am größten Literaturwettbewerb für Jugendliche im deutschsprachigen Raum, veranstaltet von der Stadtgemeinde Leonding. Zwei vorgegebene Themen gilt es zu behandeln. Dabei werden die Themen jedes Mal neu gestellt. Es geht dabei nicht um den perfekten Aufsatz oder die perfekte Schreibweise – es geht um Phantasie und um Sichtweisen, Meinungen und um den Mut, sich einem großen Publikum zu präsentieren.

Nächster Bewerb: 25. Oktober 2011

Der Bewerb findet alle zwei Jahre statt und wird zur Gänze über die Internetplattform www.sprichcode.net abgewickelt. Am 25. Oktober 2011 startet der nächste SPRICHCODE-Durchgang. Am besten den Termin vormerken und vielleicht den Newsletter bei SPRICHCODE bestellen.

Wer kann teilnehmen?

Alle von 14 bis 19 Jahren.

Zu welchen Themen kann man einreichen?

Prinzipiell kann jedes beliebige Thema eingereicht werden. Allerdings bietet die Arbeiterkammer zwei Themen an, aus denen man wählen kann:

  • Thema 1:
    "Let´s make money ODER wos kost´ die Wöd?"
  • Thema 2:
    "Ich bin anders, ich will´s anders, ich mach´s anders!"

Jedes der beiden Themen kann sowohl literarisch als auch fotografisch umgesetzt werden.

Preise

Es gibt tolle Geld- und Sachpreise zu gewinnen. Zusätzlich winken den Gewinner/-innen auch eine Veröffentlichung in einem der besten jungen Literaturverlage Österreichs (Scarabäus, Tirol) oder eine Kolumne in einer Tageszeitung.

Präsentation der eingereichten Arbeiten

Eine Fotoausstellung im Stadtmuseum Leonding und Literaturveranstaltungen mit den Teilnehmer/-innen und Gewinner/-innen schaffen zusätzliche Präsentationsmöglichkeiten für die Beiträge.

Die Jury

Professionelle Künstler/-innen, Bildungsreferenten/-innen sowie Professoren/-innen renommierter Kunstuniversitäten in Wien, Linz und Weimar bewerten die Einsendungen und bestätigen jedes Jahr die hohe Kreativität und Professionalität der Arbeiten.

Mehr Infos
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